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Chile
Teil 1: San Pedro de Atacama / 13-20.06.2010
Teil 2: Santiago de Chile / 30.06-02.07.2010
Teil 3: Osterinsel / 02-20.07.2010
Teil 4: Santiago de Chile / 20-27.07.2010

Wir werden das Land Chile in vier Teilen besuchen. Zuerst „San Pedro de Atacama" das im Norden von Chile liegt, danach werden wir unsere Reise bis auf Höhe von „Santiago de Chile" auf Argentinischem Boden fortsetzen. Von Mendoza werden wir über die Grenze wieder nach Chile zurück kehren. Fliegen von „Santiago de Chile" auf die Osterinsel (Easterisland / Rapa Nui) kehren nach zwei Wochen wieder zurück und werden uns noch eine Woche eher im Süden von Chile aufhalten.

Anpassung 22.07.2010: Wir haben unsere Pläne geändert. Wir bleiben in Santiago de Chile und werden nicht weiter in den Süden reisen. Die Osterinsel wird einen eigenen Reisebericht erhalten.


Teil 1: San Pedro de Atacama
13-20.06.2010

San Pedro de Atacama ist ein kleines Touristen Dorf in der Atacama Wüste. Er bietet für Touristen eine Vielzahl von Aktivitäten. Von Velofahren, Wandern bis Baden in einer Lagune. Die Restaurants sowie die Hostels sind im Gegensatz zu Bolivien und Peru liebevoll eingerichtet.

Wir übernachteten im Hostel Solor für 32'000 Chilenische Pesos. Es befindet sich nicht direkt im Zentrum von San Pedro aber es war ziemlich gemütlich sowie Edith die Angestellte war für uns wie eine Mutter. Immer gut gelaunt und total herzlich.

Denn ersten Tag in San Pedro verbrachten wir im Hostel mit Tagebuch nachführen und gemütlich nehmen. Unsere Schweizer Kollegen erkundeten derweilen San Pedro und entschieden sich ein Hostel näher im Zentrum zu nehmen. Wir blieben Edith und unserem Hostel treu.

20100615-Chile-SanPedrodeAtacama-2.jpgAm nächsten Tag mieteten wir uns Velos im Dorf um einen Geocache zu suchen, der ein wenig ausserhalb von San Pedro versteckt war. Die Velos waren in einem schlechten Zustand. Trotzdem schaften wir es zum Cache. Von diesem hatten wir eine wunderbare Aussicht über das kleine Wüstendorf. Am selben Tag buchten wir uns für den übernächsten Tag eine "Wanderung" auf den 6006 Meter hohen Vulkan Sairecabur.


Meistens haben wir im Restaurant „All Natural" gegessen. Sehr zu empfehlen – vor allem die Kombi Menüs waren super und nicht zu teuer.

Valle de la Luna
16.06.2010

20100616-Chile-ValleDeLaLuna-2.jpgMit dem Velo die wir diesmal in unserem Hostel für 3000 Pesos mieteten, fuhren wir los Richtung „Valle de la Luna". Die Fahrt dauerte bis zum Eingang zirka 30 Minuten. Der Eintritt kostete 2000 Pesos obwohl wir schlussendlich nicht wussten für was. Wir stellten in den nächsten Tagen fest, dass in Chile viele Dinge Eintritt kosten. Sei es nur ein Hügel oder ein Tal mit Bäumen...

Zurück zum Valle de la Luna. Bis zur Salzlandschaft, die erste Sehenswürdigkeit, mussten wir noch eine Weile in die Pedale treten. Bei der Salzlandschaft hätte nach Karte und Wärter eigentlich ein Informationsstand sein sollen. Hier war jedoch nur eine verlassene Hütte bei der wir unser Velo deponierten.

Die Landschaft bestand aus Salzsteinen die in der Sonne knisterte. Wir folgten einem schmalen Hügeleinschnitt und erreichten eine Höhle. Die uns weiter hinein in diese spezielle Landschaft führte. In dieser Gegend war desweiteren noch ein Geocache versteckt den wir ohne Probleme fanden.

20100616-Chile-ValleDeLaLuna-69.jpgNach der Salzlandschaft fuhren wir mit dem Velo weiter und passierten zwei grosse Sanddünen sowie spezielle Felsformationen. Wir wollten mit dem Velo zu einem Aussichtspunkt fahren wurden aber durch ein Minenfeld daran gehindert... Das Minenfeld stammte noch aus den Kriegsvorbereitungen zwischen Chile und Argentinien – Könnt man auch mal wegräumen... Wir kehrten wieder zur offiziellen Strasse zurück und fuhren bis zum Steingebilde das „Las Tres Marías" genannt wurde. Die drei Marien haben wir jedoch nicht erkannt. Eher ein Dinosaurier Kopf ; ) An diesem Punkt kehrten wir um, da wir noch auf eine der grossen Sanddünen wollten an denen wir vorher vorbei gefahren sind.

20100616-Chile-ValleDeLaLuna-71.jpgAm Rande der Düne konnte man ohne grössere Anstrengung hochlaufen. Die Düne war zirka 30 Meter hoch - ein riesen Teil. Oben angekommen wanderten wir einer Krete entlang. Am äussersten Ende hatten wir einen sagenhaften Ausblick über das gesamte Valle de la Luna. Als wir uns um zirka halb sechs auf den Rückweg machten, trafen massig Touribuse ein. Die Touris mühten sich teilweise mit FlipFlops die Düne hoch :D

Sairecabur (Windvulkan - 6006 M. ü. M.)
17.06.2010

Wir hatten die Wandertour auf unseren ersten 6000er bei der Agentur Nomade für 80'000 Pesos gebucht. Wir wollten unsere Höhntauglichkeit testen, da wir in einem halben Jahr den Kilimandscharo bezwingen wollen.

Wir erhielten die Anweisung von unserem Bergführer Mauricio am Vortag nichts Schweres zu essen. Da wir das meiste Blut im Herz und im Kopf benötigen. Ein Glas Wein sei auch nicht schlecht. Wir hielten uns an diesen Ratschlag - eigentlich einleuchtend ich ernähre mich gleich bevor ich einen Marathon absolviere.

Um 07:00 Uhr wurden wir von Mauricio mit einem Gelendegängigen VW Bus bei unserem Hostel abgeholt. Zwei weitere Gipfelstürmer stiegen noch zu. Luzian ebenfalls ein Schweizer der mir vor zwei Tagen ein Mail geschrieben hat über die Geocaching Webseite, da er den einten Cache kurz nach uns gefunden hatte und Kiko ein junger Deutscher der in Argentinien Hilfsarbeit leistet.

Nach eineinhalb Stunden Fahrt gab es Morgenessen auf zirka 4000 Meter. Es war hier bereits ziemlich Kalt, da ein bissiger Wind blies. Wir erhielten zwei Sandwiche mit Käse, ein Jogurt sowie ein paar Tassen Tee.

20100617-Chile-Wanderung-Sairecabur.jpgNach weiteren eineinhalb Stunden Fahrt erreichten wir erzwungenermassen unseren Ausgangspunkt auf zirka 5480 Meter über Meer. Normalerweise fährt Mauricio noch weitere drei Kilometer und etwa 100 Höhenmeter an den Ausgangspunkt heran. Jedoch versperrte uns ein Schneefeld die Weiterfahrt. Egal ein paar gratis Kilometer haben noch niemandem geschadet ; ) Nun zogen wir uns um für die Wanderung, ich blieb bei meinen fünf Schichten oben (langes icebreaker 200 Shirt, Langarmshirt, leichter Pulli, Fliess Jacke, ProShell GoreTex Jacke) und drei Schichten unten (Lange Unterhosen, Trekking-Hosen, Regenhosen). Meine Kameraden zogen ein Überkombi an das sie von Mauricio erhielten. Das war mir zu klobig und zu schwer. Ich nahm desweitern noch mein Rucksack mit drei kleinen Gatorade Flaschen, Ersatzkleider sowie die Kamera und ein Erstehilfeset mit.

20100617-Chile-Wanderung-Sairecabur-27.jpgMauricio erklärte bevor wir losgingen das die Atemtechnik sehr wichtig sei da wir auf dieser Höhe nur noch halb so viel Sauerstoff wie normal zur Verfügung haben werden. Wir werden es merken meinte er. Es ging los zuerst über eine langgezogene Ebene bis wir den Kraterrand sowie eine Wetterstation erreichten. Hier waren wir bereits auf 5520 Metern. Auch der Gipfel war nun gut zu sehen. Bis jetzt merkte ich noch nichts von der Höhe. Jedoch vom Kalten Wind der unerbittlich blies. Ich nahm mein Halstuch bis über die Nase. Von der Wetterstation stiegen wir nun auf, anfangs war noch ein guter Weg vorhanden der bis zu einer Schwefelabbaustelle führte. Diese Abbaustelle auf zirka 5600 Metern wäre der eigentliche Ausgangspunkt gewesen. Danach änderte sich der Weg in eine Geröllhalde, die wir bis auf den Gipfel überwinden mussten. Kiko, unserem Deutschen Kollegen ging es bereits vor der Geröllhalde nicht mehr optimal. Kopfweh und Schwindel plagten ihn. Mauricio erinnerte ihn an die Schnauftechnik.

20100617-Chile-Wanderung-Sairecabur-23.jpgKopfweh setzte bei mir erst auf einer Höhe von 5800 Metern ein, desweiteren viel jeder Schritt schwer. Nach zirka 10 Schritten legten wir immer wieder eine kurze Pause ein um tief durchzuatmen. Als ich dann aber den Gipfel direkt vor mir sah, kletterte ich los über die letzten Felsbrocken. Geschafft! Ein unglaublicher Ausblick! Weit unten war die Laguna Verde zu sehen, an der wir vor ein paar Tagen waren. Als Luzian eintraf teilte er uns die Höhe die auf seinem GPS Gerät angezeigt wurde mit - 6006 Meter über Meer.

20100617-Chile-Wanderung-Sairecabur-54.jpgWir genossen noch eine Weile unseren Erfolg. Roger und ich drängten dann aber schon bald zum Abstieg. Denn lange auf so einer Höhe wirkt sich nicht positiv auf die Kräfte aus, die wir noch dringend zum Abstieg benötigen. So ging es wieder runter. Fast langsamer als rauf, wir mussten immer wieder auf unsere Kameraden warten. Luzian und Kiko kämpften gegen Schwindel und Kopfweh an. Auch unser Bergführer wankte. Ich hielt in mehr als einmal kurz fest. Mir und Roger ging es soweit nicht schlecht, wollten aber so schnell wie möglich runter, damit wir nicht auch noch die Schwindelsymptome erhielten.

20100617-Chile-Wanderung-Sairecabur-49.jpgUnser Bergführer wählte eine andere Route für den Abstieg. Wir kamen weit oberhalb der Schwefelabbaustelle aus dem Geröllfeld hinaus. Bis zur Abbaustelle konnten wir es dann rutschen lassen. Wir rasteten kurz in einem kleinen Blechhäuschen das Windschutz bot. Als ich mich hinsetzte wurde es mir ein wenig Übel. Daher stand ich wieder auf und lief weiter, die Übelkeit verschwand. Nun mussten wir noch die Ebene überqueren. Luzian und unser Deutscher Kollege schwankten hin und her als wir ab und zu zurück schauten um zu prüfen ob noch alles io war. Wir mussten uns bis zum VW Bus gegen einen starken Gegenwind durchkämpfen. Beim VW Bus sanken alle erschöpft in die Sitze. Mauricio ging es wieder besser, zum Glück vor ihm lagen noch zirka zwei Stunden Autofahrt. Die er aber ohne Probleme meisterte. Um acht Uhr trafen wir wieder in „San Pedro de Atacama" ein. Gemeinsam gingen wir unseren Erfolg mit einem Teller Spagetti feiern.

20100617-Chile-Wanderung-Sairecabur-20.jpgIch fühlte mich nach der Wanderung fast so erschöpft wie nach dem Engadiner Skimarathon. Und das obwohl wir „nur" zirka 550 Höhenmeter überwunden hatten. Die Wanderung auf den Sairecabur ist bestimmt nicht die schönste da man einen Geröllhaufen besteigt, für uns war es jedoch eine Bestätigung, dass wir den Kilimandscharo meistern können. Als Alternative wäre die Besteigung des Vulkans Lascar schöner meinte Mauricio. Dieser ist einfacher und „nur" 5600 Meter hoch.

Laguna Chaxa
19.06.2010

20100619-Chile-LagunaChaxa-4.jpgAm Tag nach der Wanderung war relaxen angesagt. Für den Samstag organisierte uns Edith vom Hostel ein privates Taxi mit einem super netten Fahrer der uns zur Lagune Chaxa fuhr. Luzian haben wir auch eingeladen denn es warteten zwei Geocaches auf dem Weg zur Lagune auf uns. Die wir ziemlich schnell fanden. Der Taxifahrer kannte das Game logischerweise nicht, war aber Feuer und Flame als er begriff um was es ging und half uns daher beim suchen.

20100619-Chile-LagunaChaxa-58.jpgBei der Lagune Chaxa mussten wir 2500 Pesos Eintritt bezahlen. Dafür durften wir uns ein Film anschauen und erhielten eine nicht schlecht aussehende Führerin auf den weg ; ) Die Lagune war nicht all zu gross jedoch tummelten sich ein paar Flamingos vor Ort. Von denen es hier drei Arten gab. Der chilenische Flamingo, der Anden Flamingo und der James Flamingo. Die Lagune war umgeben vom „Salar de Atacama". Hier war der Salzsee jedoch nicht glatt wie der „Salar de Uyuni" sondern türmte sich in kleinen Häufchen auf. Unsere schöne Führerin erklärte uns den Grund. Hier Regnet es nur sehr selten – daher entstehen solche Häufchen. Der „Salar de Uyuni" steht jedes Jahr einmal unter Wasser und sei daher glatt. Der Ausflug war sehr gemütlich wir schlossen ihn mit einem halben Poulet essen in „San Pedro de Atacama" ab. Luzian ging am gleichen Tag noch weiter nach „Santiago de Chile". Wir kauften uns für den nächsten Tag bei der Bus Firma Andesmar ein Busticket für je 18'000 Pesos nach Salta, Argentinien.

Busfahrt nach Salta, Argentinien
20.06.2010

Edith vom „Hostel Solor" in San Pedro de Atacama hätten wir am liebsten mitgenommen. Wir beliessen es jedoch bei einer herzlichen Verabschiedung. Der Chef vom Hostel brachte uns desweiteren zur Bushaltestelle.

Nun begann die lange Busreise nach Salta, Argentinien. Auf einem „Pass" war der Grenzposten der Argentinier. Die Einreise war kein Problem, keine Kontrolle des Gepäcks.


Teil 2: Santiago de Chile / 30.06-02.07.2010

Campingausrüstung muss her. Danach Abflug auf die Osterinsel.

Santiago
30.06-02.07.2010

Um zirka halb sechs trafen wir in Santiago ein. Mit der U-Bahn die nur 500 CHP pro Person kostete fuhren wir bis zur Haltestelle „Santa Ana". Diese Haltestelle liegt direkt in der Nähe unseres Hostels „Moai Viajero". Wir nahmen einen Privatroom für 9000 CHP pro Person.

Zeit um die Stadt anzuschauen hatten wir nicht, wir mussten uns noch Camping Ausrüstung besorgen. Dazu gingen wir am Tag vor dem Abflug auf die Osterinsel in die Mall Parque Arauco. Wir wollten zuerst eigentlich in die Sportmall. Die liegt aber weiter weg. Uns wurde vom Hostel empfohlen zuerst bei der Mall „Parque Arauco" vorbei zu schauen. Wir kauften uns ein Zelt, Matten, ein Kochset sowie ein Kocher für 200 CHP im Laden Doite. Die Beratung war hier auch wieder super... nicht vorhanden. Wir durften jedoch die Zelte aufstellen die uns interessierten. Nach unserer Shoppingtour gingen wir in das Kino, das in der Mall war, „Robin Hood" schauen. Spät am Abend trafen wir dann wieder im Hostel ein.


Teil 4: Santiago de Chile / 20.07-27.07.2010

Relaxen in der Hauptstadt von Chile.

Santiago
20.07-27.07.2010

20100725-Chile-Santiago-37.jpgUm 19:20 Uhr landeten wir in Santiago. Diesmal nahmen wir den öffentlichen Bus. Dieser fährt direkt vom Ankunftsterminal in das Zentrum bzw. bis an die Haltestelle „Los Heroes" für nur 1400 CHP. Im Hostel „Moai Viajero" wo wir bereits vor zwei Wochen waren, wurden wir bereits erwartet. Wir waren in der ersten Nacht in einem Privatroom danach in einem Dorm. Die Betten waren auch dort super ein bisschen durchgelegen aber trotzdem gut. Allgemein ist das Hostel sehr zu empfehlen. Sebastian der junge Hostel Besitzer ist genial. Jeden Abend spendierte er uns ein anderes alkoholisches Getränk. Wir hielten uns jedoch zurück mit viel trinken ; )

Relaxen
21-23.07.2010

Die ersten drei Tage faulenzten wir. Ergänzten unsere Tagebücher und pflegten unsere Freunde in der Schweiz. Die grösste Schwierigkeit pro Tag war ein Restaurant zu finden. Es existierten nur wenige gemütliche Restaurants. Die Chilenen scheinen im allgemeinen keine Esskultur zu haben. Ich habe aus Interesse einen chilenischen Salat ausprobiert. Dieser besteht aus Zwiebelringen, einer Chili und Tomaten. Mmm Fein.... Ein weiteres Leibgericht scheint ein Spiegelei mit Pommes und einem Fleisch zu sein. Von dieser "Spezialität" erhielten wir am nächsten Tag einen leichten WC Drang. Wenn ihr versteht was ich meine. Ein Restaurant mit dem Namen "fette Kuh" war jedoch wirklich gut. Dort gibt es viel Fleisch ; )

Shoppingcenter Arauco
24.07.2010

20100726-Chile-Santiago-1.jpgDa waren wir wieder. Im Shoppingcenter Arauco haben wir vor zwei Wochen unsere Campingausrüstung gekauft. Nun versuchten wir unseren unbenutzten Campingkocher loszuwerden. Ein netter Mitarbeiter sagte uns das sei kein Problem. Er benötigt jedoch die Visa Abrechnung der Bank und der Chef/Buchhalter/Sekretär was auch immer sei nur unter der Woche da. Wir sollen am Montag nochmals vorbei kommen. Nach dieser erfreulichen Nachricht nutzten wir die Gelegenheit und gingen einen Film im Kino schauen.

Im Hostel gab es wiedermal eine kleine Party mit viel gratis "Alk". Wir hatten interessante Gespräche mit zwei Kollegen von Sebastian. Beide kommen aus Santiago. Um 3 Uhr in der Nacht gingen wir dann mal schlafen.

Besuch Mercado Franklin
25.07.2010

Von Sebastian erfuhren wir, dass bei der „Bio Bio" Strasse jedes Wochenende ein riesengrosser Markt sei. Das wollten wir uns ansehen. Wir fuhren mit der U-Bahn zur Haltestelle Franklin und da war der Markt bzw. die Markthallen. Riesen gross man kriegt alles eigentlich genau gleich aufgebaut wie in Bolivien und Peru. Wir kauften billig DVD-Rollings, da wir unsere Fotos und sonstiges gelump mit einem Packet heim senden wollen.

Nach dem Marktplatz Besuch gingen wir ins Zentrum von Santiago um ein wenig die Stadt anzuschauen. Regierungsgebäude, Bank und so weiter...

Cerro San Cristobal - Aussicht über Santiago geniessen
26.07.2010

20100726-Chile-Santiago-36.jpgBevor wir auf den „Cerro San Cristobal" liefen, gaben wir unseren Gaskocher im Shoppingcenter Arauco zurück. Was ohne Probleme klappte – das Geschäft Deute erstatte uns den vollen Preis. Wir liefen von der U-Bahn Station „Pedro de Valdivia" los Richtung „Cerro San Cristobal". Um den Weg nach Oben zu „erleichtern" schauten wir noch bei vier Geocaches vorbei. Oben auf dem Cerro steht eine riesen Maria Statue sowie eine Kirche. Ok uns interessierte vor allem die super Aussicht über Santiago. Die wir uns mit einer Glace versüssten : )

Runter gingen wir mit der San Cristobal Zahnradbahn die 1923 gebaut wurde. Diese führte uns direkt zum Restaurant Sektor die im Stadtteil Baquedano liegt. Hier soll es ein paar gute Restaurants geben hatten uns jedenfalls die zwei Kollegen von Sebastian gesagt. Es hatte wirklich ein paar, diese riesen uns aber auch nicht unbedingt vom Hocker...

Warten auf Abflug nach Sydney
27.07.2010

Unser Flug nach Sydney war erst um 23:10 Uhr. Daher nahmen wir es ziemlich gemütlich. Die einzige Aufgabe die wir zu erledigen hatten war unser Paket auf die Post zu bringen. Die lag glücklicherweise in der Nähe direkt beim Placa del Armas.

An der Haltestelle „Los Heroes" nahmen wir um 20:00 Uhr für 1'400 CHP den Bus „centropuerto" zum Airport.

...laaange Fliegen...18 Stunden...

Längerer Aufenthalt am Airport von Auckland
28.07.2010

In Auckland Neuseeland war eine Zwischenlandung geplant. Nach einer Stunde hätte jedoch der Flug weiter gehen sollen. Jedoch war unser Flugzeug mit dem wir 18 Stunden geflogen sind fuckt up.

20100728-NewZealand-OnTheWayToAustralia.jpgDer Flug wurde nach zirka zwei Stunden warten abgesagt. Das Flugzeug konnte anscheinend nicht repariert werden. Wir erhielten die ersten Gutscheine, 12$ pro Person. Wie es weiter geht war zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Die 12$ investierte ich in einen Burger von Burger King. Danach standen wir beim Infoterminal an. Um zirka 10 Uhr wurde informiert das alle Passagiere unseres Fluges mit der Firma „New Zealand Airline" um 13:00 nach Sydney fliegen können. Trotzdem gab es ein paar hysterische Frauen die anfingen zu fluchen, zu stürmen und ein paar waren dem totalen Zusammenbruch nahe. Aus einem unerklärlichen Grund hatten sie Angst kein Ticket für die ein Uhr Maschine zu bekommen... Diese wurden dann zuerst mit neuen Tickets versorgt damit sie mal Ruhe gaben... Wir erhielten unsere Tickets ohne Probleme gegen Schluss mit einem weiteren 12$ Gutschein.

WooW die New Zealand Airline war der Hammer. Viel mehr Movies, Dokus und Games. Auch zu trinken und zu essen gab es reichlich. Die Airline LAN war entthront.

Fotoalbum

20100615-Chile-SanPedrodeAtacama-1.jpg
20100615-Chile-SanPedrodeAtacama-1.jpg
Chile SanPedrodeAtacama

Kommentare zum Reisebericht

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  • marnic wrote on Jul 4th, 2010

    Hey Jungs, toent jo super. Wie esch Mendoza gsi? Mer send no z Tucuman, Puerto Iguazu und d Sante Fe gsi. Und im Moment verwile mer eus nochli in Urugay, Montevideo. I 2 Woche semer jo scho dihei, also muemers nochli gnuesse...

    Be gspannt ufe Bricht vo de Osterinsle. Euch vel Spass bem zelte.
    Nicole

    PS: D Siite esch echt de Hammer.

  • marius wrote on Jul 23rd, 2010

    Hallo Hallo

    Sorry für die späte Antwort. Auf der Osterinsel hatten wir "kein" Internet. Unser Laptop blieb in Santiago.

    Mendoza war nicht besonders. Siehe Bericht Argentinien. Uspallata war kuul.

    Danke noch für das Mail mit dem Reisebericht :) Ihr seit nun wieder zu Hause?

    Grüsse

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Teil 1: Unsere Tour

  • Route: San Pedro de Atacama
  • Reisezeit: Juni 2010
  • Temp.: 15° bis 25°

Sehenswürdigkeiten

  • San Pedro de Atacama
  • Valle de la Luna
  • Laguna Chaxa
  • Vulkan Wanderung

Währung

  • Chile Peso 500$ = 1.03 CHF
  • Stand 25.06.2010

Strecken

  • Taxi: ø 30'000$ Peso (Ganzer Tag)

Verpflegung

  • Restaurant: ø 6'000$ Peso
  • Shop: nicht all zu teuer

Unterkunft

  • Hostel: ø 16'000$ Peso

Internet

  • Internet im Hostel vorhanden
  • Viele Internetcafes 
 
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